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Potenzmittel Lexikon V

Potenzmittel Lexikon & Ratgeber - deren Inhaltsstoffe, Wirkungen & Eigenschaften
 

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- Vardenafil
Auch der Pharmakonzern Bayer hat natürlich sein Viagra Generikum auf dem Markt. Es heisst Levitra und sein Wirkstoff ist Vardenafil. Jedoch unterscheidet es sich in der molekularen Zusammensetzung von den parallel Produkten Tadalafil (Cialis) und Sildenafil (Viagra) dadurch, dass seine Wirkung deutlich schneller einsetzt. Die Nebewirkungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Hautrötung, Schwindelgefül etc. sind im Prinzip die gleichen wie bei den anderen PDE5 Hemmern. Allerdings kommen bei Vardenafil in seltenen Fällen schwere cardiale Nebenwirkungen, Tachkardie bis hin zur Herzattacke hinzu. Also gilt auch in diesm Fall: Unbedingt den Arzt befragen

- Verschreibungspflichtig
Die Entscheidung über die Rezeptpflicht eines Medikamentes unterliegt einem Zulassungsgremium, dass darüber entscheiden muss, ob ein Risiko besteht, wenn man das Mittel rezeptfrei anbietet. Im Allgemeinen unterliegen alle Medikamente der Verschreibungspflicht, die bei falscher Anwendung erhebliche, möglicherweise lebensgefährliche Risiken mit sich bringen. Z. B. Barbiturate, die schon in relativ geringer Überdosis tödlich wirken können, oder aber auch extrem schnell abhängig machende Medikamente. Auch extrem starke Analgesika sind im normalerweise rezeptpflichtig. Das bekannteste unter ihnen ist Morphium. Sinn der Rezeptpflicht ist es, dass der Patient in jedem Fall einen Arzt aufsuchen muss, um das Medikament verschrieben zu bekommen. So ist die notwendige Beratung garantiert


- Viagra
Seit 1998 vertreibt Pfizer unter dem Namen Viagra sein “chemisches Potenzmittel”, welches den Wirkstoff Sildenafil enthält.
Gleichwertig mit den Konkurrenzprodukten Cialis und Levitra ist Viagra ebenso wie diese verschreibungspflichtg und hat in etwa die gleichen Sekundäreffekte. Diese können signifikant sein, weshalb man diese Medikamente nicht ohne vorherigen ärztlichen Rat oder Verschreibung anwenden sollte.
Man kann gegebenenfalls auf die biologischen Libidosteigerer androxan600 forte oder androxan600 liquid ausweichen.


- Viagra Generika
Unter Viagra Generika versteht man die nach Auslaufen des Patentes auf demMarkt erschienenen Konkurrenzprodukte, die aufgrund der wegfallenden Entwicklungskosten deutlich günstiger angeboten werden können. Im Grunde sind sie nichts anderes als eine Kopie des Originalproduktes mit gleichem Wirkstoff und gleicher Wirkungsweise, allerdings das alles meist unter anderem Namen. Der Patentschutz für neuentwickelte Medikamente läuft nach 10 Jahren aus und ist nicht erneuerbar. Das ist der Zeitpunkt, zu dem Konkurrenzfirmen ihre Chance wahrnehmen, um ihre Nachahmung auf den Markt zu werfen. Die bekanntesten Viagra Generika sind Cialis, Levitra und Kamagra

- Vibrator
Bei Vibratoren handelt handelt es sich um Masturbationswerkzeuge in phallischer Form, die auf elektromechanischem Wege Vibrationen erzeugen und eingeführt in die Vagina sexuelle Lustgefühle bis hin zum Orgasmus erzeugen. In früheren Zeiten wurden sie in Anzeigen verschämt als Massagestäbe beworben. .


- Vitamine
Als Vitamine bezeichnet man Stoffe, die im menschlichen Körper lebenswichtige Funktionen sicherstellen und vom Stoffwechsel mehrheitlich nicht selber produziert weden können, sondern zugeführt werden müssen.
Melatonin, welches den Schlafrhythmus des Menschen reguliert, oder die psychischen Aufheller Serotonin und Dopamin werden z. B. unter Mitwirkung von Vitamin B6 hergestellt.
Der menschliche Körper könnte ohne Vitamin B! (Thiamin) weder den Fett- noch den Kohlehydratstoffwechsel kontrollieren oder aus der Nahrung Energie gewinnen. Ausserdem funktioniert Vitamin B1 im neuronalen System als Antagonist von Acetylcholin. Man nennt es dehalb auch das “Nervenvitamin”, den es ist wichtig für den Reiztransfer von den Nervenzellen auf die Muskulatur.
Bedeutend für Haut, Haare, Fingernägel, aber auch Wachstum und Sehvermögen ist das Vitamin B2 (Riboflavin) Es baut auch Fett und Eiweiss ab, der Bedarf des Körpers an Riboflavin liegt bei 1-2mg täglich. Teilweise kann dieser Bedarf durch Eigenproduktion im Darmtrakt gedeckt werden. Um es zuzuführen, muss man auf Getreide- und Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Innereien zurückgreifen.


 

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