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Potenzmittel Lexikon E

Potenzmittel Lexikon & Ratgeber - deren Inhaltsstoffe, Wirkungen & Eigenschaften

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E
- ED
Abkürzung für erektile Dysfuntion, besser bekannt auch unter Impotenz,
sowie Erektionsstörung oder Potenzstörung beim Mann, bzw. männlichem Geschlecht


- Erektion
Die auf sexueller Stimulierung beruhende Versteifung des männlichen Gliedes nennt man Erektion. Die Reize können gleichermassen körperlicher als auch geistiger Art sein.
Diese Versteifung wird durch einen Anstieg der Durchblutung und Blockierung des Blutabflusses in den Schwellkörpern erreicht. Sie ist unerlässlich für die Ausübung eines befriedigenden Geschlechtsaktes. Auch das Anschwellen der weiblichen Klitoris wird als Erektion bezeichent.


- erektile Dysfunktion
Siehe unter Erektionsstörung

- Erektionsstörung
Erektile Dysfunktion, Potenzstörung oder Erektionsstörung genannt, mit diesen Begriffen pflegt man die mangelnde Versteifung des Penis oder die unzureichende Dauer der Erektion (mit der Folge einer vorzeitigen Ejakulation) zu bezeichnen.
Solche Potenzstörungen sind nahezu allen Männer bekannt. In der heutigen Zeit ist es fast schon normal, dass das Liebesleben unter den Folgen des Zivilisationsstresses leidet. Da es durchaus normal ist, dass innerhalb von 6 Monaten nur 25 % der geschlechtlichen Aktivitäten erfolgreich sind, sprechen Mediziner erst dann von einer Erektionsstörung, wenn dieses Limit unterschritten wird.
Erektionsstörungen darf man aber nicht mit Unfruchtbarkeit gleichsetzen. Kommt es zu einem erfolgreiche Sexualakt, können die Betroffenen durchaus Kinder zeugen. Bewährt haben sich die biologischen Stimulanzien androxan600 forte, androxan600 liquid und libidoxin complex bei der Behandlung von Erektionsstörungen.

- Erogene Zonen
Die sexuell besonders erregbaren Regionen des menschlichen Körpers bezeichnet man als die erogenen Zonen.
Die Stimulierung dieser Zonen ohne das entsprechende sexuelle Verlangen kann unangenehm, ja sogar schmerzhaft sein. Die Empfangsbereitschaft für diese Reize kann je nach Person oder Emotion sehr unterschiedlich sein.
Allerdings gibt es körperliche Bereiche, die wegen ihrer Stimulierfähigkeit im Besonderen als erogene Zonen bekannt sind: Scheide, Schamlippen, Vulva, Skrotum, Penis, Anus, Brustwarzen, Mund, Nase, Augen, und Ohren.


- Estrogene
Die haupsächlich in den Ovarien, aber auch im Fettgewebe und den Nebennieren erzeugten Estrogene (auch Östrogene) sind im wesentlichen für das Heranreifen meist eines Ovulos während des weiblichen Zyklus verantwortlich. Dieses wird durch den Eisprung der Befruchtung zur Verfügung gestellt. Ebenfalls bewirken die Estrogene durch eine Steigerung der Zellteilung das Wachstum der Plazentaschleimhaut.


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